Weichwasser mit neuster Sensortechnik

Sensortechnik: Wasserenthärtung mit permanenter Härteüberwachung

Die Wasserenthärtung mittels Ionenaustauscher ist ein Standardverfahren, das inzwischen in zahlreichen Unternehmen Anwendung findet.

Bei der Wasserenthärtung für sensible und kritische Verfahren aber ist die fehlende Überwachung der Enthärtung als sehr problematisch anzusehen.
Um halbwegs sicherzustellen, dass die Anlage korrekt enthärtet, wird daher oftmals zu viel Salz zugegeben, was nicht zuletzt zu hohen Folgekosten führt. 
Kommt es im schlimmsten Fall dann zum Versagen der Wasserenthärtung, kann der angeschlossene Prozess fehlerhaft sein, da nicht mehr ausreichend enthärtetes Wasser für den gesamten Prozess zur Verfügung steht.

a) Die ausgeklügelte Spiegl-Lösung:
100% Qualitätsüberwachung mit modernster Sensortechnik

Statt der unsicheren Zeit- oder Mengensteuerung, verwendet die Fa. Spiegl modernste Sensortechnologie, die in der Lage ist, die Weichwasserleistung direkt zu erfassen. 
Durch die Messung der Wasserhärte als definierter Grenzwert, erkennt die Sensorik präzise, wann die Kapazität der Enthärtungsanlage erschöpft ist. 
Dabei werden alle, die Anlagenkapazität beeinflussenden Faktoren erfasst. 
Auf diese Art und Weise werden Wasserhärte, Salzmenge zur Regeneration, Anlagengröße, die Alterung der Ionenaustauscher, Schwankungen der Wasserhärte oder der Salzversorgung von der Sensorsteuerung registriert. 
Auch ein Defekt der Anlage wird ebenfalls durch die gemessene Wasserhärte erfasst und direkt aufgezeichnet.

b) Der Erfolg: Wirtschaftlichkeit und Sicherheit zugleich

Die Qualitätssteuerung mit Sensortechnik ergibt für die Praxis einerseits die, mit der jeweiligen Anlage beste erreichbare Wirtschaftlichkeit und damit verbunden den geringsten Salzverbrauch. Andererseits bietet die Steuerung die größtmögliche Sicherheit bei der Weichwasserversorgung. 
Da die Überwachung des Filterlaufs und der Regeneration mit demselben Sensor erfolgt, ist damit eine kontinuierliche Überwachung des Weichwassers gewährleistet.

c) Funktion und Anwendung

Die Sensorsteuerung benötigt keinen veränderten Aufbau des Austauschers, dieser wird lediglich mit einem Eingang der Messzelle im Austauscherbehälter unten und einem Ausgang in die Weichwasserleitung verbunden. 
Durch die festen Anschlüsse der Sensorzelle fließt immer Wasser, sobald die Enthärtungsanlage durchflossen wird. Aufgrund dessen ergibt sich ein kontinuierliches Messverfahren, das ohne jeden Wasserverlust arbeitet. 
Im Endeffekt werden dadurch Dosierungsfehler vermieden. Gleichzeitig können beim Bau der Anlagen auf Sicherheitsabschläge bei den Kapazitäten weitgehend verzichtet werden.

d) Ihre Vorteile in der Praxis:

  • Größte Sicherheit bei der Weichwasserversorgung

  • Höchste Zuverlässigkeit durch einfaches und wirkungsvolles Grundprinzip

  • Umwelt- und Kostenentlastung durch Einsparung an Regeneriermitteln:

  • Geringerer Wasserverbrauch durch Wegfall unnötiger Regeneration

  • Permanente Überwachung der Wasserqualität und Meldung von Störungen

  • Schnelle Amortisation aufgrund geringer Mehrkosten

Sie interessieren sich für Sensortechnik? Schreiben Sie uns!

Anfrage
QR-Code